|
Geschichte

Die Grutas da Moeda (Münzgrotten) in S.Mamede bei Fátima wurden 1971 von zwei jägem entdeckt, als diese einen Fuchs verfolgten. Sie waren erstaunt als sie den Eingang der Grotte sahen. Neugierig fingen sie an den Eingang weiterzugraben. Es dauerte nicht lang bis sie an eine grosse Höhle gelangten, voll mit wunderschönen Tropfsteingebilden: Die Schäfershalle.
Von den schmalen Rissen und Öffnungen in der ersten Höhle ausgehend, gruben die beiden Männer während fast zwei Monaten weiter. Schritt für Schritt stiessen sie auf andere Höhlen, die heute zu den Grutas da Moeda gehören.
Geologen und Fachmänner wunden angestellt un die Grotten zu einer turistischen Sehenswürdigkeit auszuarbeiten.Die «Hllallen» wurden je nach den vielgestaltigen tropfsteingebilden benannt: Krippe, Sächfer, Wasserfall, Jungfrau, roteKuppel,Meerlandschaft,unvollendete Kapelle, Hochzeitstorte, und Tränenbrunnen.
Die besichtigungszone der Grotten beträgt ca. 350m. Während des besuvhes gelangt man bis zur tiefe von ca. 45m.
Der Eingang und der Ausgang liegen jeweils an verschiedenen Stellen, mitten in der steinigen Landschaft.
Die temperatur in den Grotten: ca. 1 8°C.

Der name der Grotten und seine legende
Der Legende nach wurde einmal ein reicher Mann, aus jener Gegend, von einer Räuberbande überfallen und ermordet. Dies geschah als er ein naheliegendes Dickicht, dass um eine grosse Mulde wuchs, durchquerte. Die Leiche wurde in einen höhlenartigen Abgrund geworfen. Bei aller Aufregung liessen die Räuber, zusammen mit der Leiche, den beutel mit dem Geld in dem abgrund fallen. Diesem ereignis nach wurden die Grotten «MUNZGROTTEN» genannt.
|